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Materia Prima – der Urstoff der Alchemisten: Sie wollten das Geheimnis der Edelmetalle ergründen und entdeckten dabei die Grundformel für Porzellan. Kein Name eignet sich besser für eine Schmucklinie, die die klassische Porzellanmalerei wiederentdeckt und neu interpretiert!

Weißglasierte und handgeformte Limoges Porzellanperlen zieren das circa 42,5 cm bis 43 cm lange Collier der Schmuckmanufaktur Materia Prima. Eine handgemalte Ranke in Poliergold (Feingold) schmückt zwei Porzellanperlen.

Das Armband von Materia Prima eignet sich zur Verlängerung des Colliers. So entsteht ein Halsschmuck mit 53 cm Länge. 

Mit Materia Prima setzen die beiden Freiburger Goldschmiede Silke Knetsch und Christian Streit auf diese starke Tradition. Das Porzellan für die Schmuckstücke wird aus edlem Limogesporzellan gefertigt; Porzellanmaler, die die Kunst bei Meissen gelernt haben, verzieren sie von Hand in höchster Qualität mit Poliergold. Die Perlen haben einen wunderbar warmen und geschmeidigen Weißton, sind sehr angenehm auf der Haut zu tragen und vollkommen unempfindlich gegen jede Art von Kosmetika. Jedes Schmuckstück aus der Serie trägt die Signatur der Hände, aus denen es hervorgegangen ist. Neben der handwerklichen Qualität zeichnet sich die Linie vor allem durch Nachhaltigkeit aus: Die Edelmetalle stammen aus einer Scheideanstalt in Pforzheim, es kommen keinerlei Edelsteine zum Einsatz, deren Gewinnung problematisch ist, und die Herstellung findet im Atelier in Freiburg statt.

 

Details:
  • Die Perlen ohne Bemalung haben einen Durchmesser von 11 mm
  • Die bemalten Perlen haben einen Durchmesser von 14 mm
  • Magnetverschluss in 925/-Silber (RJC London zertifizirt), ca. 20 cm lang
  • In der exklusiven F.A.Z.-Edition ziert eine Ranke in Poliergold (Feingold) die bemalten Porzellanperlen
  • Hergestellt in Freiburger Manufaktur