Aleph – Skulptur aus dem 3D-Drucker

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Postament:

  • Eberhard Fiebig
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"Aleph – Skulptur aus dem 3D-Drucker"

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Mit dem eigens zum 70-jährigen Jubiläum der F.A.Z. erschienenen, faszinierenden Werk ALEPH ruft Eberhard Fiebig uns den elementaren, geistesgeschichtlichen Zusammenhang von Mathematik, Technik und Kunst handfest in Erinnerung. Denn mit ALEPH zeigt uns Fiebig „der bekannteste Unbekannte“, wie ihn Peter Riese in der F.A.Z. einst nannte, was es heißt, die Technik geistig in der Hand zu halten. 

Über die Plastik von Prof. em. Eberhard Fiebig

Dem Gedanken von Nobelpreisträger Werner Heisenberg folgend, dass sich der Wert wissenschaftlicher Leistungen nicht an einem konkreten Gegenstand und nicht an dessen praktischen Nutzen bemisst, sondern nach der Schönheit und dem Vermögen, Bereiche mit einzuschließen, auf die sich die Forschung ursprünglich nicht bezog, bat vor ca. 25 Jahren Dr. Meyer von der Fraunhofer Gesellschaft, Eberhard Fiebig um einen künstlerischen CAD Entwurf. Fern jeder technischen Anmutung aber von hoher Komplexität. Eberhard Fiebig hat damals die Skulptur ALEPH entworfen, welche nach dem Prinzip der additiven Fertigung geschaffen wurde.

ALEPH lässt uns die schöpferische Kraft ahnen, die uns mit der algorithmischen Revolution zuwächst. Eine stille, nahezu im Verborgenen sich vollziehende Revolution, die sich nicht auf Länder oder Subkontinente beschränkt, sich gegen niemanden richtet, aber die gesamte Menschheit erfasst hat. Eine Revolution, die sich nicht mit Gebrüll, sondern von Anbeginn mit Werken der Kunst in die Geschichte einschreibt.

Es ist nicht zu hoch gegriffen, wenn wir sagen, mit ALEPH feiern wir nicht nur das 70-jährige Jubiläum der FAZ. Wir feiern zusätzlich im Bereich der Künste eine Weltpremiere. Die Plastik symbolisiert wie kein anderes Ding den Beginn einer neuen Ära, die in allen Bereichen, in denen es um die Erzeugung von Dingen geht, einen ungeahnten Wandel herbeiführen wird.

Auf Wunsch kann die Plastik mit einem Postament aus edlem Eiche-Vollholz bestellt werden. Veredlungs-Variationen sind möglich (Eiche pur/ Eiche gekalkt/ Eiche dunkel gebeizt; alle Postamente werden naturgeölt). Die Auslieferung von Plastik und Postament erfolgt entsprechend fachgerecht verpackt; falls Sie sich für ein Postament entscheiden, versenden wir es in zwei Postsendungen.


Weitere Informationen:

  • 3D-Druck/ Delta-Drucker, verwendetes Material: PLA, unter Industriebedingungen abbaubare synthetische Polymere, minder-transluzent, ausgezeichnet durch niedrige Entflammbarkeit, geringe Feuchtigkeitsaufnahme, Lichtechtheit und hohe UV-Beständigkeit.
  • 25 x 30 x 30 cm
  • Auf 70 Exemplare limitiert: arabisch, signiert, datiert & nummeriert per NFC-Tag
  • Die Plastik wird von uns in einer hochwertigen Sammler-Verpackung, versehen mit den relevanten Angaben (Titel, Künstler, Nummerierung), ausgeliefert

 

 ‘Basiic’ ist das passende Möbel zu Aleph. Das Postament - bestehend aus einem Kreuzständer mit starker, edler Präsentationsscheibe - ist eine handwerkliche Arbeit aus Eiche Massivholz, naturgeölt.

  • Maße Scheibe: Durchmesser / 30 cm, Stärke/ 5,5 cm
  • Maße Kreuzfuß: Höhe / 100 cm , Kreuz / 26x26 cm
  • Füße: Mechanisch verstellbare Eindrehfüße sorgen für einen optimalen Stand.
  • Design: Eberhard Fiebig

 

Über Prof. em. Eberhard Fiebig und seinen Schaffensprozess
Als einen Maßstäbe setzenden Bildhauer kennen wir Fiebig seit Jahrzehnten. 1930 geboren, entschließt sich Fiebig 1960, nach einem wechselvollen Leben als Bauer, Holzfäller, Chemielaborant und Leiter des Technikums der Chemischen Werke Albert, Bildhauer zu werden. Auf der Suche nach einer eigenständigen „Handschrift“ fertigt Fiebig aus unterschiedlichem Material eine Vielzahl von Skulpturen. Um sich von den Unwägbarkeiten des Zufalls zu befreien, aber nicht dem Verstand zum Opfer zu fallen, entwickelt Fiebig 1962 eine Methode, die er später, in Anlehnung an die Philosophie seines Freundes Prof. Dr. Peter Janich, ‚analytischen Konstruktivismus’ nennen wird. In diesem analytischen Konstruktivismus hat das lebensweltliche Handeln Priorität vor der Sprachlichen Aneignung.

Eberhard Fiebig führt in die Skulptur aus metallischem Halbzeug die Falte und die Perforation als Gestalt prägendes Elemente ein und entwickelt eine eigenständige Signifikanz. Er studiert bei Adorno, Horkheimer und Liebrucks Philosophie, wird für die Dauer von acht Jahren freier Mitarbeiter des Kritischen Tagebuchs am WDR Köln und erhält 1974 den ersten Lehrstuhl für Skulptur aus metallischem Halbzeug, an der Universität Kassel.

1984 beginnt die Zusammenarbeit mit Paul Bliese, mit dem er ab 1986 für die Dauer von 12 Jahren für Siemens als Entwicklungspartner des 3D CAD Programms Sigraph 3D tätig wird. Mitte der neunziger Jahre kommt es zusätzlich zur Zusammenarbeit mit der Fraunhofer-Allianz Rapid Prototyping und dem oben beschriebenen Auftrag, eine Skulptur zu entwerfen, fern jeder technischen Anmutung aber von hoher Komplexität’ - ALEPH.

2018 erhielt Fiebig, für sein bisheriges Lebenswerk, den Kunstpreis der heijo + gisela hangen Stiftung.

Seit Jahrzehnten pflegt das Germanische Nationalmuseum Nürnberg den umfangreichen schriftlichen Vorlass von Eberhard Fiebig.

 

 

Weiterführende Links zu "Aleph – Skulptur aus dem 3D-Drucker"
ACE TYPE ACE TYPE steht dafür, herausragende Momente in der Kunstvermittlung herauszustellen... mehr

ACE TYPE

ACE TYPE steht dafür, herausragende Momente in der Kunstvermittlung herauszustellen und zu fördern. Die Gründerin Valeria Geritzen nimmt sich dieser Aufgabe international an und arbeitet seit 2012 sowohl als Kunstagentin als auch im Bereich der Kulturvermittlung.

Es war das Projekt: „Warburg – Hamburg – New York“, die dokumentarische Ausstellung über die Geschichte der berühmten Familie Warburg, mit welcher die bis dahin noch unbekannte Geritzen sich 2012 einem großen Thema annahm und international auftrat.

Stand ihr erstes Projekt unter dem globalen Schirm, war sie im darauffolgenden Jahr sehr regional in die Wiederentdeckung einer Mikwe, dem uralten jüdischen Tauchbad (~1465) im nordhessischen Volkmarsen, involviert.

Ihre Passion sich mit kulturellen Zusammenhängen zu befassen und deren komplexe Bezüge begreifbar zu machen, veranlasste Geritzen sich mit jenen Entwicklungen in der zeitgenössischen Kunst zu befassen, die nicht nur Erscheinungen einer vorübergehenden Mode darstellen, sondern Modalitäten prägen, die über den Augenblick hinaus von Bedeutung sind. In diesem Zusammenhang hat Valeria Geritzen 2017 in Miami die erste ‚Art Mazel’ sowie das Projekt ‚Bold Beauty’ begleitet. Zu diesen soziopolitisch relevanten Themen hat Geritzen sich inzwischen auch dem Bildhauer Eberhard Fiebig gewidmet, der Plastiken auf der Basis kybernetischer Prozesse entwickelt. Fiebig (1930) gilt als bedeutender Vordenker des Konstruktivismus in Kunst und Philosophie. Eines ist klar, Valeria Geritzen folgt einer Methode, in der den Werken wieder Erkenntnis stiftende Bedeutung zugemessen wird. 2019 wird Valeria Geritzen gemeinsam mit Prof. em. Eberhard Fiebig und Paul Bliese unter dem Titel ‚PRO SCULPTURA’ publizieren.


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